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Starker Auftakt bei den Deutschen Schülermeisterschaften in Gelsenkirchen! 🥋🏆

David Kiedrowski holt sich den Titel des Deutschen Schülermeisters in der U14 bis 32 kg und gewinnt Gold! 🥇🇩🇪
 
Mila Bolls wird Deutsche Schülermeisterin in der U14 bis 57 kg und sichert sich ebenfalls Gold! 🥇🔥
 
Leyla Bakhishova erkämpft sich Silber in der U14 bis 57 kg und wird Vize-Deutsche Schülermeisterin! 🥈👏
 
Taisia Sivak wird in der U14 bis 40 kg Vize-Deutsche Schülermeisterin und gewinnt Silber! 🥈💪
 
Lisa Holst wird in der U18 bis 70 kg Vize-Deutsche Meisterin und holt ebenfalls Silber! 🥈🔥👏
 
Nele Heinisch holt Bronze in der U14 bis 44 kg und erreicht einen starken 3. Platz! 🥉💪
 
Aaron Kempa erkämpft sich einen hervorragenden 4. Platz in der U14 bis 32 kg. 💪👏
 
Davit Holst erreicht in der U16 bis 69 kg einen starken 7. Platz. 👏
 
Max Holz kämpft sich in der U18 bis 69 kg ebenfalls auf einen guten 7. Platz. 👏
 
Helena Krinke erreicht in der U16 bis 52 kg einen guten 9. Platz. 👏
 
Besonders erfreulich: Mila Bolls und Leyla Bakhishova haben zusätzlich eine Einladung zur Bundeskadersichtung der Nationalmannschaft erhalten! 🇩🇪🔥👏
 
Bei einem starken Teilnehmerfeld mit über 600 Startern wurden heute bereits hervorragende Kämpfe gezeigt.
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Athletinnen und Athleten sowie an das gesamte Trainer- und Betreuerteam für diese starken Leistungen! 👏

Euer JA für Olympia in Hamburg

Liebe Duworanerinnen,

der Countdown zur Abstimmung über Hamburgs Olympiabewerbung läuft und endet in wenigen Tagen auch mit der Möglichkeit, im Wahllokal ein deutliches ´JA` für dieses fantastische Event abzugeben.

Ich möchte euch heute ein sehr persönliches Erlebnis mit „Olympia“ weitergeben, dass ich vor vor 34 Jahren hatte und meine Eindrücke schildern, die damals auf mich und meine Familie bei den Olympischen Spielen in Barcelona wirkten und noch heute vorhanden sind.

Die Familie meiner Frau wohnt in Barcelona und somit haben wir die Olympischen Spiele 1992 dort hautnah und Live miterlebt.

Noch heute nach so langen Jahren denken wir gern an diese tollen Spiele zurück.

Der Olympische Geist, das Treffen der Jugend der Welt, der grossartige Sport, die Gesamtatmosphäre von damals und die Nachhaltigkeit der Sportstätten leben bis heute weiter in uns, wenn wir in der Stadt sind.

Der Segelhafen – damals der Olympiahafen – und das daran integrierte Olympische Dorf, das hinterher nachhaltig als Wohnraum genutzt wurde, sind das zentralste erhaltene Beispiel, das immer an diese Spiele erinnert.

Darüber hinaus erlebten wir live dabei den Goldmedaillengewinn von Boris Becker und Michael Stich im Doppel im Tennis in Val d´Hebron, den Auftritt des US-Dreamteams im Basketball sowie die Turnwettkämpfe im Palau San Jordi und die Leichtathletikwettbewerbe im nahegelegenen Olympiastadion auf dem Montjuic, das jetzt seit fast zwei Jahren Heimspielstätte des FC Barcelona ist, da deren Stadion Camp Nou umgebaut und modernisiert wird.

Höhepunkt für uns waren sicherlich auch die Kanu- und Kajakwettbewerbe in unserem Vorort Castelldefels, wo eigens der Olympiakanal „Canal Piragoisme“ gebaut wurde. Unvergessen die Erfolge der Kanutin Birgit Fischer, die dafür sorgte, dass die deutsche Nationalhymne ein Ohrwurm bei uns im Ort war.

Liebe DuworanerInnen, ich beschreibe euch dies alles so detailliert, um aufzuzeigen, wie toll und unvergesslich Olympische Spiele sind.

Hamburg, das Tor zur Welt, kann das auch, hat ein hervorragendes Konzept und würde ein grossartiger Gastgeber für die Spiele der Jugend der Welt.

Bitte sorgt mit eurer „JA“ Stimme zu Olympia dafür, dass wir und auch zukünftige Generationen die Möglichkeiten bekommen, solch ein fantastisches Ereignis durchzuführen.

Holger Neubau

OlympJA!

Liebe DUWO-Mitglieder,

wir haben eine große Chance in Hamburg: Olympische und Paralympische Spiele. Diese Chance sollten wir nutzen. Auch wenn ich schon lange meine Heimat in anderen Vereinen habe (Sasel, Bramfeld), so bin ich dem TSV DUWO 08 immer noch verbunden – denn „groß“ geworden als Basketballer bin ich in den 90ern und 2000ern in der kleinen aber feinen Basketballabteilung genau hier. Also lange vor Hamburgs erstem Referendum für die Spiele, die dann „leider“ 2024 in Paris stattgefunden haben und ein Vorbild für Hamburg sein sollten.

Die Bedenken aus 2015, als eine knappe Mehrheit gegen Olympia gestimmt hat, sollte man ernst nehmen – aber man sollte ebenso zur Kenntnis nehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für Olympische Spiele inzwischen deutlich verändert haben.

Ein zentraler Vorwurf betrifft die Kosten und angeblich unkalkulierbare Risiken. Doch genau hier hat ein Umdenken stattgefunden: Neue Olympiakonzepte setzen bewusst auf vorhandene Infrastruktur, temporäre Bauten und eine langfristige Nutzung. Die Zeiten gigantischer „Prestige-Arenen“, die nach den Spielen leer stehen, sollen gerade vermieden werden. Hamburg verfolgt explizit diesen Ansatz – mit dem Ziel, Investitionen so zu tätigen, dass sie der Stadt auch Jahrzehnte später noch zugutekommen. Die U5 ist gerade ohnehin im Bau. Die Science City Bahrenfeld wird auch ohne Olympia gebaut, würde aber als Olympisches Dorf dienen. Das Volksparkstadion muss ohnehin saniert oder neu gebaut werden. Das alles passiert in Hamburg sowieso – aber mit Olympia geht es schneller, weil Geld von außen in die Stadt kommt. Hinzu kommt das Prinzip der „Spiele der kurzen Wege“: Die Wettkampfstätten sollen räumlich konzentriert und optimal in die bestehende Stadtstruktur eingebunden werden. Das reduziert Verkehrsbelastung, stärkt die Umweltverträglichkeit und macht die Spiele auch für Besucherinnen und Besucher besonders attraktiv. Für Langehorn findet eine Disziplin sogar direkt vor der Haustür statt: Der Mountainbikewettbewerb auf dem Müllberg in Hummelsbüttel – eine viel bessere Idee als in den Harburger Bergen, das finden auch die Umweltverbände.

Die Kritik am Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und seiner Rolle ist auch nicht neu. Allerdings wurden die Vergabeverfahren und Anforderungen in den letzten Jahren reformiert. Gastgeberstädte erhalten heute deutlich mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Spiele. Das bedeutet: weniger starre Vorgaben, mehr Anpassung an lokale Bedürfnisse und damit auch mehr Kontrolle vor Ort. Wir wollen, dass die Spiele sich an die Stadt anpassen und nicht die Stadt an die Spiele.

Das finanzielle Risiko für die Stadt ist ein weiterer häufig genannter Punkt. Allerdings sind die Spiele schon jetzt komplett refinanziert. Die weiteren Verträge und Finanzierungsmodelle werden außerdem nicht im Blindflug getroffen, sondern transparent und unter Beteiligung der Öffentlichkeit. Paris hat es vorgemacht: Die Stadt hat jetzt einen sauberen Fluss, in dem man baden kann und ist sogar mit 76 Mio Euro Gewinn aus den Spielen gegangen. Und die ganze Welt hat gesehen, dass eine Eröffnungsfeier im öffentlichen Raum stattfinden kann und einfach grandios ist – das wollen wir auf der Binnenalster genau so machen.

Häufig wird auch argumentiert, Olympische Spiele hätten kaum wirtschaftlichen Nutzen. Kurzfristige Effekte mögen begrenzt sein – entscheidend ist jedoch die langfristige Perspektive: Infrastruktur, internationale Sichtbarkeit, Investitionen und Impulse für Stadtentwicklung entfalten ihre Wirkung über viele Jahre. Zudem geht es nicht allein um Wachstum in Prozentpunkten, sondern um die strategische Positionierung Hamburgs als lebenswerte, moderne und aktive Stadt.

Ein besonders wichtiger Punkt ist die soziale Frage: steigende Mieten oder mangelnde Zugänglichkeit. Auch hier gilt: Diese Risiken entstehen nicht automatisch durch Olympia, sondern hängen von politischer Gestaltung ab. Wenn Wohnungsbau, Verkehrsplanung und soziale Infrastruktur gezielt mitgedacht werden, kann eine Bewerbung sogar dazu beitragen, bestehende Probleme entschlossener anzugehen. Hamburg hat damit die Chance, die barriereärmste Stadt Deutschlands zu werden. Und was die Ticketpreise betrifft: Große Sportereignisse waren schon immer ein Mix aus frei zugänglichen Angeboten, Fan-Zonen und kostenpflichtigen Veranstaltungen. Olympia ist nicht nur das Stadionerlebnis. Olympia verbindet Menschen über Länder, Kulturen und Unterschiede hinweg. Genau wie unsere Hamburger Stadtgesellschaft oder die Gemeinschaft in der Fritz-Schumacher-Siedlung.

Schließlich wird die Frage gestellt, ob das Geld nicht besser in den Breitensport investiert werden sollte. Genau hier liegt jedoch eine große Chance: Eine Olympiabewerbung kann zusätzliche Mittel, Aufmerksamkeit und politische Priorität für den Sport insgesamt schaffen – von neuen Anlagen über Schulsport bis hin zu inklusiven Bewegungsangeboten für alle Altersgruppen. Olympia ist also der Booster für Investitionen, weil wir mehr als nur die Mittel aus dem Hamburger Haushalt bekommen.

Ja, 2015 haben sich die Hamburgerinnen und Hamburger gegen eine Bewerbung entschieden. Aber eine neue Abstimmung ist keine Missachtung dieses Votums, sondern Ausdruck demokratischer Entwicklung. Städte verändern sich, Konzepte entwickeln sich weiter – und Meinungen dürfen sich ebenfalls ändern.

Statt die Bewerbung vorschnell als Wiederholung alter Fehler abzutun, sollten wir die heutigen Konzepte kritisch, aber offen prüfen. Hamburg hat die Chance zu zeigen, dass Olympische Spiele auch anders gehen: nachhaltiger, transparenter und inklusiver – und damit näher an den Menschen.

Euer ehemaliger DUWO-Mitstreiter

Dr. Philipp Semerak (Vizepräsident Hamburger Sportbund)

⚽️ FSJ im Fußball beim TSV DUWO 08 (2026/27) – Dein Jahr im Sportverein! ⚽️

Du hast Bock auf Fußball, Teamspirit und neue Erfahrungen?
Du möchtest nach der Schule etwas Sinnvolles machen, dich persönlich weiterentwickeln und gleichzeitig im Sport aktiv bleiben? Dann komm zu uns ins Team!

Der TSV DUWO 08 sucht ab August/September 2026 motivierte FSJler*innen, die Lust haben, ein spannendes Jahr im Vereins- und Jugendfußball zu erleben – auf dem Platz, bei Events und hinter den Kulissen eines Hamburger Sportvereins.

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Die Hamburger Olympia-Bewerbung

Liebe DuworanerInnen,

der Countdown läuft, es sind noch knapp 3 Wochen bis zum Ablauf des Wahltermins für die Hamburger Olympia-Bewerbung.

Bitte nehmt alle an der Wahl teil – entweder per Brief oder am 31.5. persönlich im Wahllokal – und unterstützt mit eurem ‚JA‘ die Hamburger Olympia-Bewerbung.

Im Falle einer Zusage für Olympia wollen wir unsere wunderschöne Anlage zu Trainingszwecken teilnehmender Olypioniken zur Verfügung stellen und so den olympischen Gedanken auch nach Ohlstedt holen.

Euer Vorstand

Frank Zielcke Ehrenamtler des Monats

Ehre, wem Ehre gebührt, ist ein hinlänglich bekanntes Sprichwort. Dies trifft genau auf Frank Zielcke zu.  

Im Mai wurde unser langjähriges Mitglied der Fußballabteilung, Frank Zielcke, vom HFV zum ‚Ehrenamtler des Monats‘ gewählt.

Janis Ohlsen vom HFV überbrachte die Glückwünsche und übergab Frank (Spitzname ‚Zöpfchen‘ in seiner Supersenioren Mannschaft) neben einer Urkunde HFV eine DFB Uhr, ein Buch mit Fußballpersönlichkeiten und einen HFV Rucksack.

In seiner Laudatio betonte Janis Ohlsen, dass der HFV ‚Alltagshelden, die sich jahrelang im Verein engagieren, sich aber nie in den Fordergrund stellen‘ ehrt und für ihre hervorragende Arbeit auszeichnet.

Frank kam 2001 zu DUWO und hat sich sofort mit außergewöhnlicher Beständigkeit und großem ehrenamtlichen Einsatz im Verein engagiert und auf verschiedene Weise Verantwortung übernommen:

  • Als Spieler und Betreuer in verschiedenen Alterskategorien.
  • Er kümmert sich seit Jahren bis heute um die Wäsche der Trikots seiner Mannschaft.
  • Er füllt Spielberichte aus.
  • Er kümmert sich um die Betreuung von Schiedsrichtern und Gästen.
  • Er plant und organisiert Jugendturniere und moderiert diese am Mikrophon mit viel Witz.

Besonders hervorzuheben und unvergessen ist die Art und Weise, mit der er Fußball-Ligaspiele in der Vergangenheit im Heinrich-Kruse-Stadion begleitete und damit ein wenig ‚Bundesliga-Atmosphäre‘ schuf.

  • Unter der Einlaufmusik ‚The Eye of the Tiger‘, die in ganz Ohlstedt zu hören war, liefen beide Mannschaften auf.
  • Die Spieler beider Teams nannte er namentlich und hat sie mit Rückennummer vorgestellt.
  • Bei jedem erzielten Tor wurde der Torschütze über Mikrophon genannt.

Lieber Frank, Du hast die Auszeicnung zum ‚Ehrenamtler des Monats Mai des HFV‘ mehr als verdient.

Du bist durch deine fortwährend gute Laune, deine Verlässlichkeit und Authentizität eine ganz feste Säule in unserem Verein.

Wir danken Dir sehr für dein Engagement und deinen Einsatz im Verein.

Ju Jutsu Norddeutsche Meisterschaft 2026

Norddeutsche Meisterschaft 2026 im Ju-Jutsu:

Die diesjährige Norddeutsche Meisterschaft im Ju-Jutsu fand in Hamburg statt – für unsere Mannschaft also mit einer angenehm kurzen Anreise verbunden.

Unsere Fighter und Coaches konnten erneut ihre starke Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen und an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen. Mit großem Einsatz, Disziplin und Teamgeist wurden zahlreiche sehr gute Platzierungen erreicht.

Besonders hervorzuheben ist der hervorragende Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Die gegenseitige Unterstützung und die positive Stimmung haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Teamgeist für den sportlichen Erfolg ist.

Für die meisten unserer Fighter richtet sich der Blick nun bereits nach vorne: Die Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft im Mai hat begonnen, und wir sind hochmotiviert, auch dort wieder unser Bestes zu geben.

Norddeutsche Meister:
🥇Mila, David, Lisa
Norddeutsche Vizemeister:
🥈Leyla, Taisia, Jonathan, Helena, Mika, Davit
Dritter Platz:
🥉 Aaron, Max, Maxi, Neele
und weitere Platzierungen.
💪💪🥳🥳

Olympiabewerbung Hamburg

In der letzten Woche fand in der ‚Kuppel‘ an der Trabrennbahn Bahrenfeld die Jahreseinladung des Hamburger Sportbundes unter dem Motto „Sport für Alle. Spiele für Hamburg“ statt.

Unser Verein steht voll und ganz hinter dieser Bewerbung und möchte, dass ihr bei der Wahl euer Kreuz bei „ja“ macht. Bitte nehmt ALLE an der Wahl teil. Die Wahl ist ab 16 Jahre und besonders für die jüngere Generation wäre Hamburg als Gastgeberstadt der Jahre 2036, 2040 oder 2044 ein tolles, nachhaltiges Ereignis in unserer wunderschönen Stadt.

Hamburg als Sportstadt wird Spiele der kurzen Wege mit großer Nachhaltigkeit austragen, ist als ‚Tor zur Welt‘ sowieso schon offen für das Treffen der Jugend der Welt. 

Lasst uns ein 2. Sommermärchen nach 2006 durchführen, als die Fußballwelt ‚zu Gast bei Freunden‘ war und wir eine fantastische Stimmung in der Stadt hatten.

Hamburg kann Olympia. Lasst uns Olympia nach Hamburg holen und ein großes Fest feiern. Geht wählen, stimmt mit „JA“.

Holger Neubau

Gelungene Saisoneröffnung trotz kühler Temperaturen -DUWO Tennis – Tag der offenen Tür

Am Sonntag, den 19. April startete der Tennisverein DUWO 08 von 10 bis 13 Uhr in die Sommersaison – und ließ sich vom kalten Wetter nicht aufhalten. Beim beliebten Kuddelmuddel-Turnier traten 8 motivierte Teilnehmer an und sorgten für spannende und zugleich lockere Matches.
Besonders erfreulich war die große Resonanz im Nachwuchsbereich: Rund 15 Kinder nutzten die Gelegenheit, beim Schnuppertraining erste Erfahrungen mit dem Tennissport zu sammeln.
Auch zahlreiche Eltern griffen selbst zum Schläger und probieren Tennis aus – begleitet von guter Stimmung und lauter Musik auf der Anlage.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Im Klubhaus konnten sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen aufwärmen und austauschen.
Der 1. Vorsitzende Holger Neubau, Abteilungsleiter Oliver Bode, sowie Cheftrainerin Denisa Ibrahimovic zeigten sich zufrieden mit der gelungenen Veranstaltung und dem positiven Start in die neue Saison.